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Vorträge
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Sehr geehrte Eltern,
ganz herzlich laden wie Sie zu einem Elternabend am Dienstag, 07. September 2010 um 19.30 Uhr zum Thema
Pubertät - wenn Eltern schwierig werden.
Oder: Von der Kunst, einen Kaktus zu umarmen
ins pädagogische Forum des Mariengymnasium ein.
Unser Referent ist Herr Friedhelm Hake. Herr Hake ist Dipl.-Sozialpädagoge, Kinder-und Jugendpsychotherapeut, Familientherapeut, Supervisor, Mediator und Erziehungs- und Familienberater aus Delbrück-Westenholz. Nach dem Vortrag wird Herr Hake in einer offenen Gesprächsrunde noch für Fragen zur Verfügung stehen.
Wir freuen uns, Sie an diesem Abend bei uns begrüßen zu dürfen.
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Grundsätze
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Das Mariengymnasium bietet ab dem Schuljahr 2010/2011 eine dreijährige Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin/zum Fremdsprachenkorrespondenten an. Die Ausbildung ist ein zusätzliches Angebot zum regulären Unterricht. Die mündliche und schriftliche Prüfung findet ca. 4-6 Wochen nach dem Abitur an der Industrie- und Handelskammer Arnsberg statt.
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Partnerschaften
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Das Mariengymnasium und die St. Andrea Kaggwa Schule in Uganda reichen sich die Hände
Eine Schulpartnerschaft zwischen dem Mariengymnasium und der St. Andrea Kaggwa Comprehensive School wurde am Mittwoch in feierlichem Rahmen beschlossen.
Aus der von der Klasse 9b ins Leben gerufenen Patenschaft für eine Schülerin der bischöflichen St. Andrea Kaggwa- Schule in der Nähe der Stadt Hoima in Uganda hat sich nach zwei Jahren eine Schul-Partnerschaft entwickelt, von der sich beide Schulen sehr viel versprechen. Neben Spendeaktionen soll ein enger Kontakt mit der Schule in Uganda hergestellt werden, bei dem die Schüler in Arnsberg durch E-Mails Kontakt zu den gleichaltrigen Schülern aufnehmen, ihr Englisch anwenden können und viel aus einer anderen Kultur in Erfahrung bringen. Im Sommer wird eine Trommlergruppe, die "Young-Angel-Players" in Arnsberg zu Gast sein, so dass auch persönliche Kontakte erfolgen können.
Anlässlich der feierlichen Partnerschaftserklärung war der Direktor der ugandischen Schule, Pfarrer Rogers Biriija, zu Gast am Mariengymnasium, wo er von lebhaften Fünftklässlern im Forum musikalisch empfangen wurde.
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Grundsätze
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Der Umgang mit den modernen Informations- und Kommunikationstechniken – z.B. Computer, Handy, Internet – hat sich zu einer Kulturtechnik entwickelt, die unerlässlicher Bestandteil von Allgemeinbildung ist. Zu dieser Kulturtechnik gehören nicht nur Bedienerfertigkeiten für Standardanwendungen sondern vor allem eine (informatische) Medienkompetenz, die mit den Schlagworten Medien reflektiert auswählen und nutzen, gestalten und beurteilen beschrieben werden kann. Dieses setzt auch ein grundlegendes Verständnis informatischer Prinzipien und der Wirkungsweise von Informatiksystemen voraus.
Das Fach „Informatische Bildung“ (IB) vermittelt dieses grundlegende Verständnis allen Schülerinnen und Schülern und schafft so eine Basis für die Nutzung in anderen Fächern, ohne den eigentlichen Informatikunterricht zu ersetzen oder vorwegzunehmen.
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Partnerschaften
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Die persönliche Übergabe des Erlöses aus dem Kuchenverkauf an den Tagen der offenen Tür an Miss Basirisa Asiimwe, einer Lehrerin der St. Andrea-Kaggwa Comprehensive School aus Uganda, wurde für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b am Freitag, den 18. 12. zu einem Erlebnis. Gestützt auf eine Bildpräsentation berichtete die Lehrerin aus Uganda vom Schulalltag in ihrer Heimat, der sich doch so sehr von unseren Schulgepflogenheiten unterscheidet. Die meisten Schüler dieser Internatsschule verbleiben dauerhaft an der Schule, haben dort ein Bett und eine kleine Blechkiste für private Gegenstände. Viele dieser Schülerinnen und Schüler sind aufgrund des langjährigen Bürgerkrieges in Uganda oder der HIV- Erkrankung der Eltern zu Halb- oder Vollwaisen geworden.
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Partnerschaften
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Abermals versüßten die Schülerinnen und Schüler an den „Tagen der Offenen Tür“ den Besuch am Mariengymnasium. Kuchen, Muffins, Schokospieße, aber auch Sandwichecken und belegte Brötchen verschafften den zahlreichen interessierten Besuchern am Mariengymnasium die nötige Stärkung, um die zahlreichen Informationen und Impressionen „verdauen“ zu können.
Der Erlös dieser Verkaufsaktion kommt, wie schon im letzten Jahr der Schülerin Mary Namyalo aus Hoima in Uganda zugute. Das Patenkind der Klasse 9b besucht die St. Andrea-Kaggwa-Schule, die sich insbesondere der Bildung von Mädchen widmet.
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Grundsätze
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Das Kollegium des Mariengymnasiums möchte eine erzieherische Gemeinschaft bilden, in deren Mittpunkt das christliche Menschenbild steht. Diese Verpflichtung kann in einer modernen Gesellschaft nur dann verbindlich wahrgenommen werden, wenn wir mit unseren Schülerinnen und Schülern sowie mit der Elternschaft folgendes beachten:
- die Anerkennung der anthropologischen Voraussetzungen unserer Arbeit, d.h. die Unantastbarkeit der Würde unserer Schüler, deren Fragen und Unsicherheiten wir ernstnehmen wollen und deren Sinn-Suche in christlicher Haltung und Zurückhaltung begleitet werden soll;
- die Förderung der verantwortlichen Freiheit unserer Schüler, die sie vor gesellschaftlichem Missbrauch jedweder Art (z.B. als mündige Konsumenten) schützen will;
- die Erziehung zur Kommunikationsfähigkeit und echter Dialogfähigkeit, um ein solidarisches Miteinander zu fundieren;
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Partnerschaften
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In den letzten Wochen erreichte die Schule ein Paket mit über 60 Briefen vom „Mother of Apostles Seminary“ aus Eldoret, Kenia.
Jochen Grote, ehemaliger Schüler des Mariengymnasiums, verbringt zurzeit ein Jahr an der dortigen Schule. Seine Schüler hatten großes Interesse an einer Brieffreundschaft mit Schülerinnen und Schülern aus Deutschland. Die Schüler dort, in Jahrgangsstufe 9 und 10, lernen seit ein bis zwei Jahren Deutsch.
Am Mariengymnasium stieß der Wunsch auf großes Interesse und Frau Schulte kümmerte sich um die Verteilung der Briefe in Klasse 9 und 10. Die Schülerinnen und Schüler waren sehr angetan von den Sprachkenntnissen der Kenianer, die sich viel Mühe bei der Anfertigung der Briefe gegeben haben. Einige Briefe enthielten auch einige kenianische Münzen oder kleine Glücksbringer.
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