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MARIENGYMNASIUM ARNSBERG
in der Trägerschaft des Erzbistums Paderborn

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Fastenzeit bewusst beginnen – Gottesdienste am Aschermittwoch

  • Einleitungstext:

    Unter dem Thema „Sich in den Blick nehmen“ haben die Schülerinnen und Schüler am Aschermittwoch in drei Gottesdiensten in der Propstei-Kirche die Fastenzeit begonnen. So waren sie eingeladen, sich selbst in den Blick zu nehmen und sich zu überlegen, was sie in der Fastenzeit ändern möchten, um Jesu Botschaft besser zu folgen und gut zu sich selbst zu sein.

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Unter dem Thema „Sich in den Blick nehmen“ haben die Schülerinnen und Schüler am Aschermittwoch in drei Gottesdiensten in der Propstei-Kirche die Fastenzeit begonnen. So waren sie eingeladen, sich selbst in den Blick zu nehmen und sich zu überlegen, was sie in der Fastenzeit ändern möchten, um Jesu Botschaft besser zu folgen und gut zu sich selbst zu sein.

Damit diese Fastenvorsätze für sie in Erinnerung bleiben, haben alle ein Foto von sich mit dem Aschenkreuz gemacht, das sie daran erinnern soll, diese Zeit zu nutzen.

Text: Miriam Mühlenschulte (Schulseelsorgerin)
Fotos: Timo Otten (Lehrer)



 

Informationsveranstaltung zur gymnasialen Oberstufe am 10. März

  • Einleitungstext:

    Am Dienstag, 10. März 2026, findet um 18.00 Uhr im Forum des Mariengymnasiums eine Informationsveranstaltung zur gymnasialen Oberstufe statt. Die Veranstaltung wird vom Oberstufenkoordinator Jens Heinemann geplant und durchgeführt.

    Wer ist eingeladen?

    • Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigte
    • Schülerinnen und Schüler anderer Schulformen mit Interesse an einem Wechsel in die gymnasiale Oberstufe am Mariengymnasium sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigte
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Am Dienstag, 10. März 2026, findet um 18.00 Uhr im Forum des Mariengymnasiums eine Informationsveranstaltung zur gymnasialen Oberstufe statt. Die Veranstaltung wird vom Oberstufenkoordinator Jens Heinemann geplant und durchgeführt.


Wer ist eingeladen?

  • Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigte
  • Schülerinnen und Schüler anderer Schulformen mit Interesse an einem Wechsel in die gymnasiale Oberstufe am Mariengymnasium sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigte

Was wird vorgestellt?

Themen der Veranstaltung sind u. a.:

  • Aufbau der Einführungsphase
  • Kurssystem der Qualifikationsphase
  • Wahlmöglichkeiten in Leistungs- und Grundkursen
  • Klausurverpflichtungen und Abiturprüfungen
  • Individuelle Beratung und Laufbahnplanung


Weitere Informationen

Weitere Informationen zur gymnasialen Oberstufe am Mariengymnasium sind im Homepagebereich Oberstufe abrufbar.

Kontakt

Für inhaltliche Rückfragen steht Jens Heinemann als Oberstufenkoordinator per E-Mail unter
heinemannjens@mariengymnasium-arnsberg.de zur Verfügung.


Wir freuen uns auf zahlreiche interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

 

Body und Grips-Mobil – Schülerinnen und Schüler der EF im Einsatz

  • Einleitungstext:

    Am 10. Februar unterstützten mehrere Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase den Jahrgang 6 der Sekundarschule am Eichholz bei der Durchführung des  Body+Grips-Mobils des Deutschen Roten Kreuzes. Das Präventionsangebot bestand aus mehreren Stationen, an denen die Sechstklässler ihre Fitness testeten, sich mit gesunder Ernährung auseinandersetzten und sich über Sucht sowie deren Folgen informierten.

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Am 10. Februar unterstützten mehrere Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase den Jahrgang 6 der Sekundarschule am Eichholz bei der Durchführung des  Body+Grips-Mobils des Deutschen Roten Kreuzes. Das Präventionsangebot bestand aus mehreren Stationen, an denen die Sechstklässler ihre Fitness testeten, sich mit gesunder Ernährung auseinandersetzten und sich über Sucht sowie deren Folgen informierten.

Die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase sowie weitere Helferinnen und Helfer des Berufskollegs am Eichholz übernahmen den Aufbau der Stationen und begleiteten die Gruppen durch die einzelnen Angebote. Mit ihrem engagierten Einsatz trugen sie maßgeblich zu einem reibungslosen Ablauf des Projekttages in der Rundturnhalle bei. Gleichzeitig sammelten die Beteiligten praktische Erfahrungen in Organisation, Anleitung und Verantwortungsübernahme.

Text und Fotos: Anne Locke (Schulsozialarbeiterin) 


„Was braucht es, um glücklich zu sein?“ – Wortgottesdienst der Jahrgangsstufe 5

  • Einleitungstext:

    Am Mittwoch, dem 4. Februar 2026, versammelte sich die Jahrgangsstufe 5 des Mariengymnasiums Arnsberg zu einem Wortgottesdienst in der Marienkapelle. Vorbereitet wurde er von der Klasse 5c. Im Mittelpunkt stand die Frage, die viele junge Menschen bewegt: Was braucht es, um glücklich zu sein? Ein zentrales Element war ein szenisches Spiel, in dem typische Alltagssituationen dargestellt wurden: Leistungsdruck vor einer Klassenarbeit, das Gefühl, nicht dazuzugehören, der Wunsch nach Anerkennung oder die Sorge, Erwartungen nicht zu erfüllen.

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Am Mittwoch, dem 4. Februar 2026, versammelte sich die Jahrgangsstufe 5 des Mariengymnasiums Arnsberg zu einem Wortgottesdienst in der Marienkapelle. Vorbereitet wurde er von der Klasse 5c. Im Mittelpunkt stand die Frage, die viele junge Menschen bewegt: Was braucht es, um glücklich zu sein?

Schauspiel: Innere Stimmen eines jungen Menschen werden sichtbar
Ein zentrales Element war ein szenisches Spiel, in dem typische Alltagssituationen dargestellt wurden: Leistungsdruck vor einer Klassenarbeit, das Gefühl, nicht dazuzugehören, der Wunsch nach Anerkennung oder die Sorge, Erwartungen nicht zu erfüllen. Die Schülerinnen und Schüler brachten diese Erfahrungen authentisch auf die Bühne und machten sichtbar, was junge Menschen innerlich bewegt. Gefühle, die im Kopf und im Bewusstsein häufig unbewusst ablaufen, wurden im Schauspiel sichtbar gemacht und in unterschiedlichen Rollen verkörpert. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich Heranwachsende empfinden. Zugleich zeigte sich, wie wichtig es ist, mit diesen Gefühlen nicht allein zu bleiben.

Mut aus dem Evangelium
Ausgehend vom Evangelium nach Matthäus wurde deutlich, dass Sorgen und Unsicherheiten zum Leben gehören. Zugleich wurde den Schülerinnen und Schülern zugesprochen, dass sie darauf vertrauen dürfen, nicht alles allein tragen zu müssen. Die biblische Botschaft machte Mut, darauf zu vertrauen, dass Gott die Menschen stärkend begleitet, ihnen im Alltag nahe ist.

Kreative Ideen in Minecraft
Eine digitale Präsentation griff diese Überlegungen auf und machte sie anschaulich: In Minecraft hatten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam selbst gestaltete Landschaften und Orte entworfen, die für Glück, Zufriedenheit und Geborgenheit stehen. Die virtuelle Gestaltung bot ihnen die Möglichkeit, ihre Vorstellungen von einem guten und gelingenden Leben kreativ auszudrücken und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Dank
Ein herzlicher Dank gilt der Klasse 5c für die Vorbereitung und Gestaltung des Wortgottesdienstes, Frau Mühlenschulte für die Leitung des Wortgottesdienstes als Schulseelsorgerin, Frau Ritt-Appelhans für die musikalische Begleitung sowie Frau Hoyer-Rickert für die Unterstützung als Küsterin.


Wo landen eigentlich unsere Spenden aus dem Plätzchenverkauf?

  • Einleitungstext:

    Frieda Sapp aus der Klasse 7b besuchte in den Weihnachtsferien gemeinsam mit ihrer Familie unsere Partnerschule in Uganda. In ihrem Reisebericht schildert sie Eindrücke vom Schulgelände, vom Schulalltag und davon, unter welchen Bedingungen die Schule arbeitet und wofür die Spenden aus dem Plätzchenverkauf eingesetzt werden.

    Besuch an der Partnerschule in Uganda
    In den Weihnachtsferien waren meine Familie und ich an der Partnerschule des Mariengymnasiums, der St. Andrea Kaggwa Comprehensive School in Kooki, das liegt in Uganda, zu Besuch. Wir wurden von einer Lehrerin, die dort Englisch unterrichtet, begleitet und über das Gelände geführt.

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Frieda Sapp aus der Klasse 7b besuchte in den Weihnachtsferien gemeinsam mit ihrer Familie unsere Partnerschule in Uganda. In ihrem Reisebericht schildert sie Eindrücke vom Schulgelände, vom Schulalltag und davon, unter welchen Bedingungen die Schule arbeitet und wofür die Spenden aus dem Plätzchenverkauf eingesetzt werden.


Besuch an der Partnerschule in Uganda
In den Weihnachtsferien waren meine Familie und ich an der Partnerschule des Mariengymnasiums, der St. Andrea Kaggwa Comprehensive School in Kooki, das liegt in Uganda, zu Besuch. Wir wurden von einer Lehrerin, die dort Englisch unterrichtet, begleitet und über das Gelände geführt. Sie zeigte uns alles und erklärte uns vieles. Die Englischlehrerin kommt aus einem kleinen Dorf in der Nähe der Schule, in dem auch eine Schülerin und ein Schüler leben, die in Kooki zur Schule gehen. Das Gelände war menschenleer, da die Kinder über Weihnachten ihre langen Ferien von acht Wochen haben.

Das Schulgelände und die verschiedenen Schulformen
Das Gelände ist sehr groß, es wird sogar als Campus bezeichnet. Dort gibt es drei unterschiedliche Schulen: eine Grundschule, eine weiterführende Schule und eine Krankenpflegeschule, in der man eine Berufsausbildung machen kann. Insgesamt besuchen etwa 1.000 Schülerinnen und Schüler den Campus. Auf dem Gelände befinden sich mehrere Gebäude mit Klassenzimmern, einem Lehrerzimmer und einem Informatikraum.

Unterricht und Ausstattung der Klassenräume
Die Klassenräume sehen im Vergleich zu unserer Schule sehr einfach und relativ leer aus. In einem Klassenzimmer befinden sich mehrere Bänke mit länglichen Tischen und vorne eine Tafel, das war es. In einer Klasse sind ungefähr 40 bis 60 Schülerinnen und Schüler untergebracht.

Religiöses Leben und Freizeitmöglichkeiten
Wie bei uns gibt es auf dem Gelände auch eine Kapelle. Die Kapelle ist groß, hoch und viel bunter als die Klassenzimmer. Hier wird, wie bei uns auch, jeden Monat eine gemeinsame Messe gefeiert, die von den Schülerinnen und Schülern selbst vorbereitet wird. Der Schulhof besteht aus einer großen Wiese mit einem Volleyballnetz und zwei Fußballtoren, damit sich die Schülerinnen und Schüler austoben können.

Leben im Internat
Da für viele Kinder der Schulweg zu lang ist, um ihn täglich zu gehen, besteht die Möglichkeit, auf dem Schulgelände in einem Internat zu wohnen. Es gibt zwei große Schlafgebäude, eines für die Mädchen und eines für die Jungen. Jedes Kind hat lediglich eine kleine Metallkiste, in der die persönlichen Sachen aufbewahrt werden. Sie teilen sich zu zehnt oder zu zwölft ein Zimmer. Auch die Englischlehrerin, die wir kennengelernt haben, wohnt außerhalb der Ferien im Internat.

Schulgeld und Finanzierung der Schule
Anders als bei uns müssen die Schülerinnen und Schüler zusätzlich zu den Schulmaterialien auch Schulgeld bezahlen, damit die Gehälter der Lehrkräfte und der Unterhalt der Gebäude finanziert werden können. Je besser die Schule ist, desto mehr kostet sie. Wenn eine Familie jedoch nicht so viel Geld hat, kann sie stattdessen auch mit haltbaren Lebensmitteln wie Mais, Reis oder Bohnen bezahlen.


Gastgeschenk aus Arnsberg
Als Gastgeschenk haben wir der Schule die beiden Gewinnerbilder des Friedensplakat-Wettbewerbs mitgebracht. Darüber haben sich alle sehr gefreut. Die Bilder sollen eingerahmt und im Lehrerzimmer aufgehängt werden.


Persönliche Eindrücke und Ausblick
Meine Familie und ich waren sehr dankbar, dass sich die Englischlehrerin so viel Zeit für uns genommen hat und uns einen ausführlichen Eindruck von der Schule vermittelt hat. Uns ist dabei bewusst geworden, wie gut wir es eigentlich in Deutschland haben, auch wenn uns Schule manchmal nervt oder wir uns über sie ärgern. Toll wäre es, wenn es in Zukunft einmal einen Schüleraustausch geben könnte, sodass viele Kinder aus Arnsberg die Schule in Kooki kennenlernen und auch den richtigen Schulalltag dort erleben könnten.

Wir danken Frieda Sapp für die anschaulichen Einblicke in den Besuch unserer Partnerschule in Kooki.



Text und Bilder: Frieda Sapp (7b)