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MARIENGYMNASIUM ARNSBERG
in der Trägerschaft des Erzbistums Paderborn

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Präsentation von Schülerarbeiten des Mariengymnasiums in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Hüsten

  • Einleitungstext:

    In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Hochsauerland in Hüsten sind derzeit Arbeiten aus dem Kunstunterricht des Mariengymnasiums Arnsberg zu sehen.
    Die Ausstellung umfasst Zeichnungen, Collagen und Malereien aus verschiedenen Jahrgangsstufen, die eine Vielfalt an Themen und Ausdrucksformen zeigen.
    Wir bedanken uns herzlich beim Klinikum Hochsauerland für die Möglichkeit, unsere Arbeiten dort ausstellen zu dürfen.

     

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In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Hochsauerland in Hüsten sind derzeit Arbeiten aus dem Kunstunterricht des Mariengymnasiums Arnsberg zu sehen.

Die Ausstellung umfasst Zeichnungen, Collagen und Malereien aus verschiedenen Jahrgangsstufen, die eine Vielfalt an Themen und Ausdrucksformen zeigen.

Wir bedanken uns herzlich beim Klinikum Hochsauerland für die Möglichkeit, unsere Arbeiten dort ausstellen zu dürfen.

In der untenstehenden Galerie kann man einen Eindruck davon erhalten, wie die Bilder dort präsentiert werden.

Text und Fotos: Marlon von Rüden (Kunstlehrer)

 

Erster gemeinsamer Schulgottesdienst der Fünftklässler: Zuhören und wachsen – Worte, die stark machen

  • Einleitungstext:

    Am Mittwoch, dem 5. November, feierten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 ihren ersten gemeinsamen Schulgottesdienst. Unter dem Thema „Zuhören und wachsen – Worte, die stark machen“ stand das Gleichnis vom Sämann im Mittelpunkt.
    Das Gleichnis erzählt von einem Sämann, dessen Saat auf ganz unterschiedliche Böden fällt: auf den Weg, auf Felsen, unter Dornen und auf guten Boden. Nur dort, wo Menschen Gottes Wort offen annehmen, kann es Wurzeln schlagen und Frucht bringen. Im Gottesdienst wurde dieses Bild auf das eigene Leben übertragen. 

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Das Gleichnis vom Sämann als Leitgedanke
Am Mittwoch, dem 5. November, feierten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 ihren ersten gemeinsamen Schulgottesdienst. Unter dem Thema „Zuhören und wachsen – Worte, die stark machen“ stand das Gleichnis vom Sämann im Mittelpunkt.

Das Gleichnis erzählt von einem Sämann, dessen Saat auf ganz unterschiedliche Böden fällt: auf den Weg, auf Felsen, unter Dornen und auf guten Boden. Nur dort, wo Menschen Gottes Wort offen annehmen, kann es Wurzeln schlagen und Frucht bringen. Im Gottesdienst wurde dieses Bild auf das eigene Leben übertragen. Wer aufmerksam zuhört, offen bleibt und sich nicht ablenken lässt, lässt die guten Worte aus Gottes Wort im eigenen Leben wachsen.

Verstehen, was wir feiern
In diesem biblischen Bild geht es darum, gute Worte mit offenem Herzen aufzunehmen und sie im eigenen Leben lebendig werden zu lassen. In diesem Zusammenhang wurde auch die Eucharistie erklärt und bewusst erlebt. Der Gottesdienst war Teil eines neuen Modells, das im Laufe des Schuljahres insgesamt viermal umgesetzt werden soll. Dabei wird jeweils ein Gottesdienst mit Eucharistie gefeiert, in dem einzelne Elemente erklärt werden, damit die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung besser verstehen und miterleben können.

Worte, die stark machen
Im Verlauf des Gottesdienstes schrieben die Schülerinnen und Schüler Worte auf, die ihnen im Alltag Kraft geben und die sie gerne hören. Diese Worte wurden vorgelesen und miteinander geteilt. Genannt wurden Sätze wie: „Wie schön, dass du da bist“, „Du schaffst das“, „Du bist nett“,  „Du bist gut“, „Du bist wertvoll“, „Du bist wichtig“, „Das hast du gut gemacht“ oder „Du bist meine Freundin“ beziehungsweise „Du bist mein Freund“.
So wurde allen bewusst, welche kraftspendende Wirkung gute Worte haben können und wie sie Gemeinschaft und Vertrauen stärken. Viele merkten dabei, dass solche Sätze oft ganz klein klingen und doch Großes bewirken. Sie schaffen Nähe, schenken Mut und erinnern daran, dass jeder Mensch wichtig und gesehen ist, gerade von Gott, der die Menschen liebt und ihnen auch im Gebet immer wieder neue Kraft schenken möchte.

Zeichen der Gemeinschaft
Der Gottesdienst wurde von Pater Werner (Schulseelsorger) und Miriam Mühlenschulte (Schulseelsorgerin) geleitet. Frau Ritt-Appelhans begleitete die Feier musikalisch und sorgte für eine stimmungsvolle Atmosphäre.
Alle Klassen hatten ihre Klassenkerzen mitgebracht. Sie leuchteten als Symbol der Gemeinschaft und des gemeinsamen Weges durch das Schuljahr.

Fotos: Miriam Mühlenschulte (Schulseelsorgerin)

 

 

 

Evangelischer Gottesdienst zum Reformationstag in der Auferstehungskirche

  • Einleitungstext:

    Am Reformationstag waren alle evangelischen Schülerinnen und Schüler eingeladen, einen besonderen Gottesdienst in der Auferstehungskirche zu feiern. Der Religionskurs der Jahrgangsstufe EF hatte diesen unter das Thema Licht und Hoffnung gestellt und der Feier mit inhaltlichen und gestalterischen Elementen einen feierlichen Rahmen gegeben.
    Das Technikteam stellte Strahler auf, sodass es während des Gottesdienstes immer heller wurde.

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Am Reformationstag waren alle evangelischen Schülerinnen und Schüler eingeladen, einen besonderen Gottesdienst in der Auferstehungskirche zu feiern. Der Religionskurs der Jahrgangsstufe EF hatte diesen unter das Thema Licht und Hoffnung gestellt und der Feier mit inhaltlichen und gestalterischen Elementen einen feierlichen Rahmen gegeben.
Das Technikteam stellte Strahler auf, sodass es während des Gottesdienstes immer heller wurde. Ebenso konnten die Schülerinnen und Schüler aufschreiben, was ihnen Hoffnung gibt, und eine Kerze entzünden.

Pfarrer Sievert, der den Gottesdienst feierte, stellte die Verbindung zum evangelischen Glauben her und segnete alle Anwesenden zum Abschluss.

Ein hoffnungsvolles Zeichen für alle Versammelten!


Text und Fotos
: Miriam Mühlenschulte (Schulseelsorgerin)

 

 

Schülerinnen und Schüler der EF zu Gast im Sauerland-Museum: Vortrag über Ethik und Verantwortung in der modernen Gesellschaft

  • Einleitungstext:

    Am Donnerstag, 30. Oktober 2025, besuchten die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase im Sauerland-Museum Arnsberg einen philosophisch-ethischen Vortrag von Dr. Carsten Lotz mit dem Thema „Jenseits des Nutzens – Zur Bedeutung ethischer Verantwortung in der ökonomisierten Gesellschaft“.
    Der Fachvortrag war Teil des Begleitprogramms zur Sonderausstellung „Mit Herz, Hand und Verstand – Demokratisches Leben im Sauerland“, die derzeit im Museum gezeigt wird.

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Philosophisch-ethischer Vortrag im Rahmen der Sonderausstellung
Am Donnerstag, 30. Oktober 2025, besuchten die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase im Sauerland-Museum Arnsberg einen philosophisch-ethischen Vortrag von Dr. Carsten Lotz mit dem Thema „Jenseits des Nutzens – Zur Bedeutung ethischer Verantwortung in der ökonomisierten Gesellschaft“.

Der Fachvortrag war Teil des Begleitprogramms zur Sonderausstellung „Mit Herz, Hand und Verstand – Demokratisches Leben im Sauerland“, die derzeit im Museum gezeigt wird. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Lions Club Arnsberg/Sundern. Herr Dr. Ruland begleitete den Termin persönlich vor Ort und stellte das gesellschaftliche Engagement sowie die Bildungsprojekte des Lions Clubs vor.

Ethisches Denken zwischen Wirtschaft und Verantwortung
Im Mittelpunkt des Vortrags stand die Frage, wie stark wirtschaftliches Denken das gesellschaftliche Handeln prägt. Dr. Lotz zeigte, dass sich der Alltag zunehmend an Nutzenfragen wie „Was habe ich davon?“ oder „Lohnt sich das?“ orientiert und welche Konsequenzen dies für demokratische Werte wie Freiheit, Gleichheit und Solidarität hat. Während in der Wirtschaft der Gewinn im Vordergrund stehe, gründe Demokratie auf Rücksichtnahme, Mitverantwortung und dem Willen zur Kooperation. Solidarität, so Lotz, bedeute, aufeinander zu achten und sich gegenseitig zu unterstützen, auch ohne unmittelbaren eigenen Vorteil.

Dr. Lotz machte deutlich, dass wirtschaftliches Denken zwar Effizienz ermögliche, zugleich aber das Risiko berge, ethische Verantwortung auf messbare Nützlichkeit zu reduzieren. Er plädierte für ein humanistisches Gegenbild, in dem Freiheit immer auch Verantwortung für andere einschließt, und verwies auf die Gedanken Immanuel Kants sowie des katholischen Priesters Franz Stock.

Verknüpfung mit Unterrichtsinhalten am Mariengymnasium
Der Vortrag stand in engem thematischem Zusammenhang mit mehreren aktuellen Unterrichtsreihen verschiedener Fächer. So ergaben sich deutliche Anknüpfungspunkte zum Fach Sozialwissenschaften, insbesondere zum kürzlich durchgeführten Planspiel zur Wirtschaftsethik, sowie zum Fach Katholische Religion, in dem sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe EF derzeit vertieft mit den Funktionen und Facetten von Glauben und Religiosität im individuellen und gesellschaftlichen Leben auseinandersetzen.

Für die Schülerinnen und Schüler bot der Vormittag nicht nur eine inhaltlich anspruchsvolle Ergänzung zum Unterricht, sondern auch eine Einladung, über Solidarität, Verantwortung und die Rolle ethischer Bildung in einer modernen Gesellschaft nachzudenken.

Dank an Referent und Kooperationspartner
Ein herzlicher Dank gilt Dr. Carsten Lotz für den anregenden und anschaulichen Vortrag. Ihm gelang es, abstrakte und anspruchsvolle Themen durch lebensnahe Beispiele in die Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler zu übertragen. Ebenso danken wir dem Lions Club Arnsberg/Sundern und insbesondere Herrn Dr. Ruland für die Organisation und persönliche Begleitung der Veranstaltung sowie dem Sauerland-Museum für die freundliche Aufnahme als Gastgeber.

Zum Referenten
Dr. Carsten Lotz ist Theologe und Philosoph. Nach seiner Promotion an der Universität Tübingen war er viele Jahre in der Unternehmensberatung tätig und widmete sich dort Fragen ethischer Entscheidungsprozesse in wirtschaftlichen Kontexten. Heute lehrt er an der Universität Mannheim und forscht zu den Grundlagen wirtschaftsphilosophischen Denkens. In seinem im Oktober erschienenen Buch „Wirtschaft als Erste Philosophie?“ untersucht er, wie tief ökonomische Denkweisen in gesellschaftliche Strukturen eingedrungen sind und welche Perspektiven sich aus einem ethisch reflektierten Verständnis von Verantwortung ergeben.

Fotos: Jonte Müller (Jahrgangsstufe EF)

 

Erlebniswanderung stärkte die Klassengemeinschaft der Fünftklässler

  • Einleitungstext:

    Wie in jedem Jahr machten sich kurz vor den Herbstferien die Klassen der Jahrgangsstufe 5 des Mariengymnasiums zu einer Erlebniswanderung in den Arnsberger Wald auf. Ziel war es, das Gemeinschaftsgefühl zu fördern und die neuen Klassen in Bewegung und Naturerfahrung zusammenzuführen.
    Am Montag, den 6. Oktober, war die Klasse 5c unterwegs. Begleitet wurde sie von ihren Klassenlehrkräften sowie den Patinnen und Paten, die sich mit großem Engagement einbrachten. Trotz wechselhaften Wetters herrschte eine fröhliche Stimmung.

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Wie in jedem Jahr machten sich kurz vor den Herbstferien die Klassen der Jahrgangsstufe 5 des Mariengymnasiums zu einer Erlebniswanderung in den Arnsberger Wald auf. Ziel war es, das Gemeinschaftsgefühl zu fördern und die neuen Klassen in Bewegung und Naturerfahrung zusammenzuführen.

Am Montag, den 6. Oktober, war die Klasse 5c unterwegs. Begleitet wurde sie von ihren Klassenlehrkräften sowie den Patinnen und Paten, die sich mit großem Engagement einbrachten. Trotz wechselhaften Wetters herrschte eine fröhliche Stimmung.
Nach einem gemeinsamen Frühstück startete die Gruppe gestärkt in Richtung Eichholz. Gleich zu Beginn sorgte ein Bewegungsspiel an der Rundturnhalle für Energie und gute Laune. Im Wald folgten verschiedene Kooperations- und Vertrauensübungen, bei denen Teamgeist, Kommunikation und gegenseitige Unterstützung gefragt waren.

Ein Höhepunkt war der Bau einer Murmelbahn aus Naturmaterialien. In kleinen, zufällig zusammengesetzten Gruppen entwarfen die Schülerinnen und Schüler kreative Bahnen, die bestimmte Anforderungen erfüllen mussten. Entscheidend war nicht nur die Schnelligkeit der rollenden Murmel, sondern vor allem das gemeinsame Planen und Ausprobieren.

Am Ende des Schultags blickten alle zufrieden auf eine erlebnisreiche Zeit zurück, in der sie sich gegenseitig von neuen Seiten kennenlernen konnten.

Die Erlebniswanderung war auch in diesem Jahr ein gelungener Abschluss vor den Herbstferien und stärkte spürbar das Miteinander in den Klassen.

 

 

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