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MARIENGYMNASIUM ARNSBERG
in der Trägerschaft des Erzbistums Paderborn

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Mariengymnasium als Juryort des Glauserpreises

  • Einleitungstext:

    Ein Jahr lang erreichten das Mariengymnasium Bücherpakete mit brandneuen Kinder- und Jugendkrimis. Diese wurden von freiwilligen Schülerinnen und Schülern gelesen und anhand einer Kriterienliste bewertet, denn die Lernenden unserer Schule bildeten die Vorjury des Kriminalromanpreises „Glauserpreis“, der für das Jahr 2025 am 9. Mai 2026 in Salzburg in einem feierlichen Festakt verliehen wird.

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Ein Jahr lang erreichten das Mariengymnasium Bücherpakete mit brandneuen Kinder- und Jugendkrimis. Diese wurden von freiwilligen Schülerinnen und Schülern gelesen und anhand einer Kriterienliste bewertet, denn die Lernenden unserer Schule bildeten die Vorjury des Kriminalromanpreises „Glauserpreis“, der für das Jahr 2025 am 9. Mai 2026 in Salzburg in einem feierlichen Festakt verliehen wird.

Die sieben am besten bewerteten Bücher in den jeweiligen Kategorien „Kinderkriminalroman“ und „Jugendkriminalroman“ wurden anschließend von einer Expertenjury gelesen, die sich aus namhaften Buchautorinnen und Buchautoren sowie Schülerinnen unserer Schule zusammensetzte.

Am 16. Januar tagte diese Jury im Selbstlernzentrum des Mariengymnasiums, um den besten Kinder- und Jugendkrimi im deutschsprachigen Raum des Jahres 2025 zu ermitteln. Die Jury bestand aus den Buchautoren Oliver Schlick (Glauserpreisträger 2023), Heike Gerdes, David Frogier de Ponlevoy sowie Anke Kemper und beriet gemeinsam mit sieben Schülerinnen unserer Schule. Voraussetzung für die Mitarbeit in der Jury war, dass alle sieben Bücher gelesen worden waren.

Im Bereich Kinderkriminalroman nahmen Sophie Zillmer (6a), Mia Lutter und Olivia Wendland (7c) sowie Emilia Stolle (8c) teil. Der Bereich Jugendkriminalroman wurde von Stella Koßmann (7a), Karina Spolwind (EF) und Daria Vakulyk (EF) vertreten.

Sowohl in der Kategorie Kinderkriminalroman als auch im Bereich Jugendkriminalroman kam es zu intensiven und interessanten Diskussionen. Zunächst wurden von jedem Jurymitglied die Stärken und Schwächen der einzelnen Bücher herausgestellt, bis man sich jeweils auf drei nominierte Titel einigte.

Anschließend wurde es noch einmal besonders spannend, denn die Auswahl des jeweiligen Siegertitels forderte die Argumentationsfähigkeit aller Beteiligten, bis schließlich eine gemeinsame Entscheidung getroffen wurde.

Und gewonnen hat: …

DAS BLEIBT EIN GEHEIMNIS bis zur Preisverleihung in Salzburg am 9. Mai dieses Jahres.

Insgesamt war die Teilnahme am Glauserpreisverfahren eine sehr gewinnbringende Erfahrung und eine schöne Möglichkeit, eine große Gruppe von Schülerinnen und Schülern mit aktuellen Kriminalromanen in Kontakt zu bringen und so nachhaltig zum Lesen zu motivieren.


Schülerreaktionen

Am Anfang war ich ziemlich nervös, aber die Diskussion mit den Autorinnen und Autoren war viel entspannter und interessanter, als ich erwartet hatte. Ich fand den Austausch sehr bereichernd, besonders weil man die Bücher nicht nur aus der eigenen Sicht, sondern auch aus der Perspektive anderer betrachten konnte. Dabei sind mir viele Aspekte, zum Beispiel zum Schreibstil und zur Struktur der Geschichten, erst durch das Gespräch richtig aufgefallen. Die Zeit verging überraschend schnell und ich kann sicher sagen, dass ich an so einer Erfahrung sehr gerne noch einmal teilnehmen würde.

Vielen Dank noch einmal für die Organisation dieser besonderen Erfahrung und dafür, dass wir daran teilnehmen durften.

Karina Spolwind, EF


Die Teilnahme an der Arbeit der Jury war für mich eine interessante und wertvolle Erfahrung. Während der Diskussionen habe ich viele unterschiedliche Meinungen zu den Büchern gehört, die mich dazu gebracht haben, über Aspekte nachzudenken, mit denen ich mich zuvor nicht beschäftigt hatte. Dadurch konnte ich die Werke tiefer verstehen und aus neuen Perspektiven betrachten.
Besonders gefallen hat mir die offene und angenehme Atmosphäre der Gespräche. Die Diskussionen waren nicht nur informativ, sondern auch spannend und bereichernd.

Daria Vakulyk, EF


Mir hat die Glauserpreis-Jury sehr gut gefallen, weil ich nicht nur die Bücher lesen konnte, sondern sie auch bewerten durfte. Das war für mich etwas ganz Besonderes, weil ich so etwas zuvor noch nie erlebt habe.

Mia Lutter, 7c


Text und Fotos: Jens Kirschner (Deutschlehrer)

 

 

Physikolympiade 2026: Urkunde für Gereon Mahlich (10c)

  • Einleitungstext:

    Das Mariengymnasium freut sich sehr darüber, seinen Schüler Gereon Mahlich aus der 10c erneut für seine gelungene Teilnahme an der Physikolympiade 2026 mit einer Urkunde auszeichnen zu dürfen.
    Gereon hat in der ersten Runde anspruchsvolle und interessante Aufgaben bearbeitet und ein erfolgreiches Ergebnis erzielt. In der zweiten Runde stellte er sich einer Klausur mit kniffligen Aufgaben auf hohem Niveau. Leider reichte es nicht ganz für ein Weiterkommen in die nächste Runde. Dennoch war die Teilnahme für Gereon eine große Bereicherung, wie er im Folgenden selbst erzählt.

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Das Mariengymnasium freut sich sehr darüber, seinen Schüler Gereon Mahlich aus der 10c erneut für seine gelungene Teilnahme an der Physikolympiade 2026 mit einer Urkunde auszeichnen zu dürfen.
Gereon hat in der ersten Runde anspruchsvolle und interessante Aufgaben bearbeitet und ein erfolgreiches Ergebnis erzielt. In der zweiten Runde stellte er sich einer Klausur mit kniffligen Aufgaben auf hohem Niveau. Leider reichte es nicht ganz für ein Weiterkommen in die nächste Runde. Dennoch war die Teilnahme für Gereon eine große Bereicherung, wie er im Folgenden selbst erzählt.

Interview mit Gereon Mahlich:

Frage: Hallo Gereon. Ich freue mich, dass wir für ein erneutes Interview zusammenkommen konnten. Zunächst möchte ich dir sagen, dass das Mariengymnasium stolz auf dich als erfolgreichen Teilnehmer an der Physikolympiade 2026 ist. Du hast zum zweiten Mal an diesem Wettbewerb teilgenommen und damit eine neue Erfahrung gemacht. Inwiefern würdest du sagen, dass dich dieser Wettbewerb dieses Mal weitergebracht hat?

Antwort: Durch die Teilnahme am Wettbewerb konnte ich auch dieses Jahr wieder viele Erfahrungen sammeln und habe insbesondere im Rahmen der zweiten Runde viel Neues erlebt.

Frage: Der Wettbewerb lockt immer mit einer tollen Reise, dieses Mal nach Kolumbien. Das ist sicherlich ein interessantes Land, aber es ist schwierig, diesen Wettbewerb zu gewinnen und somit die Reise antreten zu dürfen. Ich denke, dass die Reise auch dieses Mal nicht deine primäre Motivation war. Mit welcher Einstellung hast du in diesem Jahr an dem Wettbewerb teilgenommen?

Antwort: Dieses Jahr war mir die Art der Aufgabenstellung schon vertraut und ich konnte mich mehr auf die Bearbeitung der Aufgaben konzentrieren.

Frage: Mich interessiert, ob es neben dem physikalischen Fachwissen auch etwas anderes gab, das du aus deinen Teilnahmen für dich persönlich mitnehmen konntest. Was war für dich persönlich besonders wertvoll?

Antwort: Die zweite Runde wurde als mehrstündige Klausur geschrieben. Da ich jetzt besser nachvollziehen kann, wie es sich anfühlt, so lange zu schreiben, wird mir das sicherlich auch bei Klausuren in der Oberstufe weiterhelfen.

Frage: Du bist jetzt in der zehnten Klasse und wirst sicherlich in den kommenden Jahren erneut an der Physikolympiade teilnehmen. Was würdest du Schülerinnen und Schülern mit auf den Weg geben, die nun erstmalig an der Physikolympiade teilnehmen möchten?

Antwort: Bei einer Teilnahme an der Physikolympiade kann man immer viele Erfahrungen sammeln, unabhängig davon, wie viele Aufgaben man bearbeitet oder in welcher Klasse man sich befindet. Es gibt bei dem Wettbewerb keinen Zwang, und man kann mit einer Teilnahme nichts verkehrt machen.

Frage: Zum Abschluss hast du noch einmal das Wort. Was sind außer dem bereits Gesagten deine Gedanken zu diesem Wettbewerb?

Antwort: Der Wettbewerb bietet einerseits eine gute Möglichkeit, mehr über verschiedene physikalische Themenbereiche zu lernen. Andererseits lernt man, Probleme, die auf den ersten Blick überwältigend sind, in Teilprobleme aufzuteilen und diese zu lösen.

Vielen Dank für das Interview. Wir hoffen, dass sich weitere Schülerinnen und Schüler durch deine Aussagen dazu ermutigt fühlen, am folgenden Durchgang der Physikolympiade teilzunehmen.

Das Interview wurde von Herrn Markwald (Physiklehrer) durchgeführt.

 

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