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MARIENGYMNASIUM ARNSBERG
in der Trägerschaft des Erzbistums Paderborn

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Milan, Krabben, Kreativität und ein eigenes Buch

  • Einleitungstext:

    Milan Koblischek aus der Klasse 5b hat ein eigenes Buch geschrieben und daraus gemeinsam mit seiner Mutter ein kreatives Projekt entwickelt. Den Text schrieb er selbst, die Bilder entstanden anschließend gemeinsam mit seiner Mutter mithilfe von KI.
    Im Interview mit seinen Klassenkameraden Mexx Fickert, Greta Rottler und Antonia Schulte aus der Klasse 5b berichtet er, wie aus einer Urlaubsidee seine eigene Krabbengeschichte wurde.

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Milan Koblischek aus der Klasse 5b hat ein eigenes Buch geschrieben und daraus gemeinsam mit seiner Mutter ein kreatives Projekt entwickelt. Den Text schrieb er selbst, die Bilder entstanden anschließend gemeinsam mit seiner Mutter mithilfe von KI.

Im Interview mit seinen Klassenkameraden Mexx Fickert, Greta Rottler und Antonia Schulte aus der Klasse 5b berichtet er, wie aus einer Urlaubsidee seine eigene Krabbengeschichte wurde.

Wie bist du auf die Idee gekommen, ein Buch zu schreiben?

Ich mag Bücher und das Lesen sehr. Deshalb bin ich irgendwann auf die Idee gekommen, selbst ein Buch zu schreiben.

Warum spielen ausgerechnet Krabben die Hauptrolle?

Krabben spielen die Hauptrolle, weil sie meine Lieblingstiere sind. Ich finde außerdem, dass Krabben nur selten als süße und liebe Tiere in Geschichten vorkommen.

Wie ist das Buch entstanden?

Die Idee für das Buch kam mir im Urlaub. Danach habe ich mich weiter über Inhalte des Buches informiert, zum Beispiel über Google.

Wie hast du den Text geschrieben?

Ich habe den Text selbst am Computer in einem Schreibprogramm Schritt für Schritt geschrieben und weiterentwickelt.

Wie sind die Bilder entstanden?

Zuerst stand mein fertiger Text. Danach haben meine Mutter und ich gemeinsam mithilfe von KI passende Bilder für das Buch erstellt. Das war ziemlich aufwändig und hat viel Ausprobieren gebraucht.

Welche Botschaft hat dein Buch?

Mein Buch soll Spaß beim Lesen machen. Gleichzeitig geht es auch um Umweltschutz, um Familienurlaub und darum, dass man auf Krabben achten sollte.

Wie viele Seiten hat dein Buch?

Mein Buch hat 14 Seiten.

Wie lange hast du an dem Buch gearbeitet?

Ich habe ungefähr zwei Monate an dem Buch gearbeitet.

Was ist dein Lieblingsbuch?

Mein Lieblingsbuch ist Gregs Tagebuch 6. Auch der Humor daraus hat mich inspiriert.

Hast du dein Buch schon anderen vorgelesen?

Ja, ich habe mein Buch meinen Eltern, meinen Lehrerinnen und Lehrern sowie meinen Verwandten vorgelesen. Außerdem habe ich es im Kindergarten vorgestellt. Dort kam es gut an.

Wird es einen zweiten Teil geben?

Ja, sehr wahrscheinlich wird es einen zweiten Teil geben. Darin könnte es um eine Familie und eine Expedition in den Dschungel gehen.


Das Interview führten Mexx Fickert, Greta Rottler und Antonia Schulte aus der Klasse 5b. Die Fotos stammen ebenfalls von ihnen.




„Mit Herz, Hand und Verstand“: Die Klasse 8c im Sauerland-Museum

  • Einleitungstext:

    Am 27. März 2026 hat die Klasse 8c des Mariengymnasiums Arnsberg mit ihrer Klassenlehrerin Frau Humpert einen spannenden Unterrichtsgang ins Sauerland-Museum unternommen. Dort entdeckten die Schülerinnen und Schüler die Ausstellung „Mit Herz, Hand und Verstand – Demokratie gestalten“.
    Im museumspädagogischen Programm erkundeten die Jugendlichen interaktive Stationen zu Demokratie, regionaler Geschichte und persönlicher Verantwortung. 

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Am 27. März 2026 hat die Klasse 8c des Mariengymnasiums Arnsberg mit ihrer Klassenlehrerin Frau Humpert einen spannenden Unterrichtsgang ins Sauerland-Museum unternommen. Dort entdeckten die Schülerinnen und Schüler die Ausstellung „Mit Herz, Hand und Verstand – Demokratie gestalten“.

Im museumspädagogischen Programm erkundeten die Jugendlichen interaktive Stationen zu Demokratie, regionaler Geschichte und persönlicher Verantwortung – mit viel Herz, Kopf und Tatkraft. Die Ausstellung regte zu lebhaften Diskussionen an, die auch in Familien und Unterricht weiterwirken werden.

Der Ausflug wurde aus einem Gewinn von 250 Euro finanziert, den die Klasse zusammen mit Frau Mühlenschulte im Wettbewerb „Wir sagen ZusammenHalt!“ unseres Schulträgers errang. Davon deckten 60 Euro die Museumskosten, der Rest wird – demokratisch ausgehandelt – in weitere Projekte und Ausflüge der Klasse investiert werden.

Der Vormittag endete gegen 12:30 Uhr, sodass alle entspannt in die Ferien starten konnten.

Erlebnisse wie diese stärken unser demokratisches Bewusstsein und fördern Engagement – ein wichtiges Anliegen des Mariengymnasiums für unsere Schulgemeinschaft!



Text und Fotos: Anne Humpert (Klassenlehrerin, 8c)

Plakat: Sauerland-Museum

Rechnen unter freiem Himmel: Die Klasse 10b im Eichholz

  • Einleitungstext:

    Am Mittwoch, den 25. Februar, sind wir, die Klasse 10b, gemeinsam mit unserem Mathelehrer Herrn Locke in der ersten und zweiten Stunde ins Eichholz zum Kinderteich gelaufen. Das Ziel unseres Ausfluges war es, Mathematik im Umfeld sowie in der Natur anzuwenden.
    Nach dem Morgenimpuls haben wir uns mithilfe von selbst mitgebrachten Zollstöcken und Ästen an der Berechnung von Baumhöhen und der Breite des Teichs versucht.

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Am Mittwoch, den 25. Februar, sind wir, die Klasse 10b, gemeinsam mit unserem Mathelehrer Herrn Locke in der ersten und zweiten Stunde ins Eichholz zum Kinderteich gelaufen. Das Ziel unseres Ausfluges war es, Mathematik im Umfeld sowie in der Natur anzuwenden.

Nach dem Morgenimpuls haben wir uns mithilfe von selbst mitgebrachten Zollstöcken und Ästen an der Berechnung von Baumhöhen und der Breite des Teichs versucht. Unsere, von gelegentlichen kurzen Frühstückspausen gespickte Arbeit war großteils erfolgreich, und zwar nicht nur im Sinne des Rechnens, sondern auch im Erschließen von Sachzusammenhängen und dem Entwickeln eines dazu passenden Rechenweges. Mit Fragen und der Besprechung der Aufgaben haben wir uns dann in der nächsten Stunde beschäftigt.

Diese Exkursion war eine interessante Abwechslung, mithilfe derer wir ein besseres Verständnis von der Anwendung von Mathematik im Alltag sowie in manchen Berufen erhalten haben.



Text und Fotos: Nina Sonntag (10b)

Kreuze strahlen lassen

  • Einleitungstext:

    In einer Pause haben Schülerinnen und Schüler in der kreativen Zeit farbintensive Kreuze gestaltet, die besonders in der Passions- und Osterzeit in den Blick rücken. Mithilfe von Schablonen und Sprühfarben entstanden individuelle Arbeiten in persönlichen Lieblingsfarben.
    Die Ergebnisse zeigen, wie das Kreuz dazu einlädt, sich mit den Themen Leiden, Tod und Auferstehung auseinanderzusetzen.

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In einer Pause haben Schülerinnen und Schüler in der kreativen Zeit farbintensive Kreuze gestaltet, die besonders in der Passions- und Osterzeit in den Blick rücken. Mithilfe von Schablonen und Sprühfarben entstanden individuelle Arbeiten in persönlichen Lieblingsfarben.

Die Ergebnisse zeigen, wie das Kreuz dazu einlädt, sich mit den Themen Leiden, Tod und Auferstehung auseinanderzusetzen. Gestalterischer Ausdruck und inhaltliche Reflexion greifen dabei ineinander und ermöglichen einen persönlichen Zugang.

Text und Foto: Miriam Mühlenschulte (Schulseelsorgerin am Mariengymnasium Arnsberg)

 

Vorstellung der Garten-AG

  • Einleitungstext:

    Seit dem zweiten Halbjahr gibt es an unserer Schule eine neue Garten-AG. In dieser Arbeitsgemeinschaft beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Projekten rund um Natur, Gartenarbeit und Nachhaltigkeit. Ein Schwerpunkt ist der Bau von Nistkästen. Dabei lernen die Teilnehmenden, wie Vögeln sichere Nistplätze geschaffen werden und warum solche Maßnahmen für den Naturschutz wichtig sind.

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Seit dem zweiten Halbjahr gibt es an unserer Schule eine neue Garten-AG. In dieser Arbeitsgemeinschaft beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Projekten rund um Natur, Gartenarbeit und Nachhaltigkeit.

Ein Schwerpunkt ist der Bau von Nistkästen. Dabei lernen die Teilnehmenden, wie Vögeln sichere Nistplätze geschaffen werden und warum solche Maßnahmen für den Naturschutz wichtig sind.

Darüber hinaus arbeitet die AG am Bau eines Hochbeets. Gemeinsam planen und bauen die Schülerinnen und Schüler ein Beet, in dem später verschiedene Pflanzen wachsen können.

Auch die Anzucht von Gemüsepflanzen gehört zu den Projekten. Die Kinder säen Samen aus, pflegen die jungen Pflanzen und beobachten, wie aus kleinen Samen nach und nach Gemüse entsteht.

Die Garten-AG bietet eine gute Gelegenheit, praktisch zu arbeiten, mehr über Natur und Nachhaltigkeit zu lernen und gemeinsam etwas für die Umwelt zu tun.



Text und Fotos: Tim Schulte-Hobein (Leiter der Garten-AG)