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MARIENGYMNASIUM ARNSBERG
in der Trägerschaft des Erzbistums Paderborn

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Vorstellung der Garten-AG

  • Einleitungstext:

    Seit dem zweiten Halbjahr gibt es an unserer Schule eine neue Garten-AG. In dieser Arbeitsgemeinschaft beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Projekten rund um Natur, Gartenarbeit und Nachhaltigkeit. Ein Schwerpunkt ist der Bau von Nistkästen. Dabei lernen die Teilnehmenden, wie Vögeln sichere Nistplätze geschaffen werden und warum solche Maßnahmen für den Naturschutz wichtig sind.

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Seit dem zweiten Halbjahr gibt es an unserer Schule eine neue Garten-AG. In dieser Arbeitsgemeinschaft beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Projekten rund um Natur, Gartenarbeit und Nachhaltigkeit.

Ein Schwerpunkt ist der Bau von Nistkästen. Dabei lernen die Teilnehmenden, wie Vögeln sichere Nistplätze geschaffen werden und warum solche Maßnahmen für den Naturschutz wichtig sind.

Darüber hinaus arbeitet die AG am Bau eines Hochbeets. Gemeinsam planen und bauen die Schülerinnen und Schüler ein Beet, in dem später verschiedene Pflanzen wachsen können.

Auch die Anzucht von Gemüsepflanzen gehört zu den Projekten. Die Kinder säen Samen aus, pflegen die jungen Pflanzen und beobachten, wie aus kleinen Samen nach und nach Gemüse entsteht.

Die Garten-AG bietet eine gute Gelegenheit, praktisch zu arbeiten, mehr über Natur und Nachhaltigkeit zu lernen und gemeinsam etwas für die Umwelt zu tun.

Text und Fotos: Tim Schulte-Hobein (Leiter der Garten-AG)


Fastenzeit bewusst beginnen – Gottesdienste am Aschermittwoch

  • Einleitungstext:

    Unter dem Thema „Sich in den Blick nehmen“ haben die Schülerinnen und Schüler am Aschermittwoch in drei Gottesdiensten in der Propstei-Kirche die Fastenzeit begonnen. So waren sie eingeladen, sich selbst in den Blick zu nehmen und sich zu überlegen, was sie in der Fastenzeit ändern möchten, um Jesu Botschaft besser zu folgen und gut zu sich selbst zu sein.

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Unter dem Thema „Sich in den Blick nehmen“ haben die Schülerinnen und Schüler am Aschermittwoch in drei Gottesdiensten in der Propstei-Kirche die Fastenzeit begonnen. So waren sie eingeladen, sich selbst in den Blick zu nehmen und sich zu überlegen, was sie in der Fastenzeit ändern möchten, um Jesu Botschaft besser zu folgen und gut zu sich selbst zu sein.

Damit diese Fastenvorsätze für sie in Erinnerung bleiben, haben alle ein Foto von sich mit dem Aschenkreuz gemacht, das sie daran erinnern soll, diese Zeit zu nutzen.

Text: Miriam Mühlenschulte (Schulseelsorgerin)
Fotos: Timo Otten (Lehrer)



 

Body und Grips-Mobil – Schülerinnen und Schüler der EF im Einsatz

  • Einleitungstext:

    Am 10. Februar unterstützten mehrere Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase den Jahrgang 6 der Sekundarschule am Eichholz bei der Durchführung des  Body+Grips-Mobils des Deutschen Roten Kreuzes. Das Präventionsangebot bestand aus mehreren Stationen, an denen die Sechstklässler ihre Fitness testeten, sich mit gesunder Ernährung auseinandersetzten und sich über Sucht sowie deren Folgen informierten.

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Am 10. Februar unterstützten mehrere Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase den Jahrgang 6 der Sekundarschule am Eichholz bei der Durchführung des  Body+Grips-Mobils des Deutschen Roten Kreuzes. Das Präventionsangebot bestand aus mehreren Stationen, an denen die Sechstklässler ihre Fitness testeten, sich mit gesunder Ernährung auseinandersetzten und sich über Sucht sowie deren Folgen informierten.

Die Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase sowie weitere Helferinnen und Helfer des Berufskollegs am Eichholz übernahmen den Aufbau der Stationen und begleiteten die Gruppen durch die einzelnen Angebote. Mit ihrem engagierten Einsatz trugen sie maßgeblich zu einem reibungslosen Ablauf des Projekttages in der Rundturnhalle bei. Gleichzeitig sammelten die Beteiligten praktische Erfahrungen in Organisation, Anleitung und Verantwortungsübernahme.

Text und Fotos: Anne Locke (Schulsozialarbeiterin) 


„Was braucht es, um glücklich zu sein?“ – Wortgottesdienst der Jahrgangsstufe 5

  • Einleitungstext:

    Am Mittwoch, dem 4. Februar 2026, versammelte sich die Jahrgangsstufe 5 des Mariengymnasiums Arnsberg zu einem Wortgottesdienst in der Marienkapelle. Vorbereitet wurde er von der Klasse 5c. Im Mittelpunkt stand die Frage, die viele junge Menschen bewegt: Was braucht es, um glücklich zu sein? Ein zentrales Element war ein szenisches Spiel, in dem typische Alltagssituationen dargestellt wurden: Leistungsdruck vor einer Klassenarbeit, das Gefühl, nicht dazuzugehören, der Wunsch nach Anerkennung oder die Sorge, Erwartungen nicht zu erfüllen.

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Am Mittwoch, dem 4. Februar 2026, versammelte sich die Jahrgangsstufe 5 des Mariengymnasiums Arnsberg zu einem Wortgottesdienst in der Marienkapelle. Vorbereitet wurde er von der Klasse 5c. Im Mittelpunkt stand die Frage, die viele junge Menschen bewegt: Was braucht es, um glücklich zu sein?

Schauspiel: Innere Stimmen eines jungen Menschen werden sichtbar
Ein zentrales Element war ein szenisches Spiel, in dem typische Alltagssituationen dargestellt wurden: Leistungsdruck vor einer Klassenarbeit, das Gefühl, nicht dazuzugehören, der Wunsch nach Anerkennung oder die Sorge, Erwartungen nicht zu erfüllen. Die Schülerinnen und Schüler brachten diese Erfahrungen authentisch auf die Bühne und machten sichtbar, was junge Menschen innerlich bewegt. Gefühle, die im Kopf und im Bewusstsein häufig unbewusst ablaufen, wurden im Schauspiel sichtbar gemacht und in unterschiedlichen Rollen verkörpert. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich Heranwachsende empfinden. Zugleich zeigte sich, wie wichtig es ist, mit diesen Gefühlen nicht allein zu bleiben.

Mut aus dem Evangelium
Ausgehend vom Evangelium nach Matthäus wurde deutlich, dass Sorgen und Unsicherheiten zum Leben gehören. Zugleich wurde den Schülerinnen und Schülern zugesprochen, dass sie darauf vertrauen dürfen, nicht alles allein tragen zu müssen. Die biblische Botschaft machte Mut, darauf zu vertrauen, dass Gott die Menschen stärkend begleitet, ihnen im Alltag nahe ist.

Kreative Ideen in Minecraft
Eine digitale Präsentation griff diese Überlegungen auf und machte sie anschaulich: In Minecraft hatten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam selbst gestaltete Landschaften und Orte entworfen, die für Glück, Zufriedenheit und Geborgenheit stehen. Die virtuelle Gestaltung bot ihnen die Möglichkeit, ihre Vorstellungen von einem guten und gelingenden Leben kreativ auszudrücken und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Dank
Ein herzlicher Dank gilt der Klasse 5c für die Vorbereitung und Gestaltung des Wortgottesdienstes, Frau Mühlenschulte für die Leitung des Wortgottesdienstes als Schulseelsorgerin, Frau Ritt-Appelhans für die musikalische Begleitung sowie Frau Hoyer-Rickert für die Unterstützung als Küsterin.


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